Wanderlust

Das Wandern ist des Müllers Lust… ist die erste Zeile eines Gedichtes des deutschen Dichters Wilhelm Müller. Es wurde zuerst 1823 von Franz Schubert unter dem Titel „Das Wandern“ als Teil des Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ vertont.

Im Jahr 1844 komponierte Carl Friedrich Zöllner einen vierstimmigen Chorsatz für Männerchöre. In dieser Fassung wurde das Lied zu einem der bekanntesten deutschsprachigen Wander- und Volkslieder.

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Menschen, die das Lied nicht kennen. Wenn auch du jetzt vielleicht einen „Ohrwurm“ hast und Lust auf das Wandern bekommst, dann pack´ schon einmal deinen Rucksack, wir haben heute nämlich einige interessante Tipps für deine Wanderlust.

Wir leben in einer sehr „schnelllebigen“ Zeit. Vieles soll und muss in kurzer Zeit erledigt werden. 1.000 Dinge schwirren im Kopf herum und oft wissen wir gar nicht, wie wir alles auf die Reihe bekommen sollen. Nicht selten bekommen wir von diesem innerlichen Stress dann Kopfschmerzen oder Magenprobleme.
Wenn wir genauer darüber nachdenken, eigentlich kein Wunder, 1.000 Gedanken im Kopf können nur zu (Kopf)Schmerzen führen und wenn wir es nicht schaffen, schlägt es uns auf den Magen(schmerz).
Doch es ist enorm wichtig, den „Kopf frei zu bekommen!“ Einfach einmal „abschalten“ und „zur Ruhe kommen!“

Wie du zu einem optimalen Ausgleich von Körper und Geist gelangst, verraten wir dir heute gern. Die Wanderlust trägt nämlich einen wesentlichen Teil dazu bei.

Wikipedia beschreibt die Wanderlust übrigens so: die Lust am Wandern, den steten inneren Antrieb, sich zu Fuß die Natur und die Welt abseits oder auch nahe der Heimat zu erschließen.

Mit dem Wandern gewinnen wir Fähig­keiten zurück, die mit der Beschleunigung des Alltags verloren gehen.
Zeitsouveränität, Bewegungsfreiheit, Naturverbundenheit und die Aufmerksamkeit für die innere Stimme. Das tut uns gut!

Selbst wenn wir darauf ausgerichtet – oder eher abgerichtet – sind, die Welt hauptsächlich durch die Windschutzscheibe oder auf Bildschirmen und Displays wahrzunehmen. Wandern ist ein Lebenselixier. Ein Plädoyer für Bewegungsfreiheit. Ja, die Wanderlust gilt mittlerweile sogar auch als „natürliches Antidepressivum“.

Jeder Wanderer, jede Wanderin kennt das besondere Gefühl der Wanderlust und wenn du dann zurück blickst auf den Waldrand, an dem du vor zwei Stunden gerastet hast. Oder wenn du nach vorne blickst zu der winzig wirkenden Hütte auf dem Berg, die du morgen erreichen willst.
Eine mehrtägige Wanderung erzeugt ein ganz besonderes Raum-Zeit-Gefühl. Nah und fern bekommen wieder eine sinnliche Qualität.
Der Sonnenaufgang, Himmelsbläue, Mittag, der Sonnenuntergang, nächtliche Schwärze, Mond und Sterne, alles Dinge, die bei einer Wanderung wieder bewusst wahrgenommen werden können und unserer Seele gut tun. Unter freiem Himmel sein, weit weg von den Lichtermeeren der urbanen Ballungsräume und ganz nahe dem Hell-Dunkel-Rhythmus von Natur und Kosmos. Nicht die lineare Zeit von Uhr und Kalender ist hier maßgebend, sondern die zyklische Zeit, die von der Sonne und den Bahnen der Gestirne im Weltraum vorgegeben ist: DIE ECHTZEIT!

Die Praxis des Wanderns erfordert es, sich in seinen Nahräumen, auch in Gegenden, in denen man noch nie war, zurechtzufinden. Man gewinnt ein Stück Kontrolle über sein Leben zurück. Darin besteht ein großer Reiz der Wanderlust.

Vor jedem Aufbruch zu einer Wanderung, nämlich bereits beim Rucksack packen, stellt sich immer wieder neu die Frage: „Was brauche ich eigentlich wirklich mit?“

Der Handel hat einige tausend Artikel in seinem Outdoor-Sortiment. Vieles ist schick, einiges ist praktisch. Aber insgesamt summiert es sich zu einem schweren Gewicht auf dem Rücken. Kaum etwas ist unverzichtbar. Wanderglück hängt aber keineswegs vom Logo an der Jacke oder auf den Schuhen ab. Menschen, die Wanderlust verspüren haben gelernt, zu reduzieren, Ballast abzuwerfen.

Die Freude am Gehen sollte nicht von der Qual des Tragens kaputt gemacht werden. Aber trotzdem solltest du genug dabei haben, um gut ausgerüstet zu sein.
Deinen Weg zu deinem persönlichen Wanderglück musst du selbst suchen und für dich finden. Denn nur so findest du deinen ganz persönlichen Ausgleich und deine Balance.

  • Spüre den Boden unter deinen Füßen – spüre dich!
  • Lausche den Geräuschen der Natur – höre in dich hinein!
  • Blicke vor, blicke zurück, blicke in die Ferne – schau, wo du eigentlich hin möchtest!
  • Nimm dir auf jeden Fall „Zeit für dich“
  • Versuche, an nicht´s zu denken – mach deinen Kopf frei!

Du lernst beim Wandern, mit „weniger“ auszukommen und trotzdem – oder gerade deswegen – die Fülle des Lebens zu genießen.

Jeder lernt somit, dass man nur ein Minimum an Dingen braucht, um ein Maximum an Wohlbefinden zu erleben.

Der Jakobsweg

Bestimmt hast du auch schon vom Jakobsweg gehört. Jahr für Jahr lassen sich Tausende Pilger und Pilgerinnen vom Zauber des Jakobsweges inspirieren – oft um sich zu besinnen und neue Lebenskraft zu tanken. Dabei geht es nicht ausschließlich um das Ziel, sondern auch um den Weg bis dahin, um die Erfahrungen, Begegnungen und um den  Reiz. Auch beim Pilgern ist eine gute Planung wichtig.

Wir haben heute einige Infos für euch. Somit sollte eurer Wanderlust oder auch Pilgerlust nicht´s mehr im Wege stehen.

 

Das gute bei der Planung einer Pilgerreise am Jakobsweg ist, es bedarf keiner intensiven Vorbereitungsphase. Die einzige und wichtigste Voraussetzung ist, dass der Rucksack und die Schuhe perfekt passen und „eingelaufen“ sein sollten. Selbstverständlich sollte auch ein gewisses Maß an körperlicher Fitness vorhanden sein. Gleich zu Beginn haben wir ein paar wichtige Tipps für deine stressfreie Vorbereitung auf die Wanderung am Jakobsweg.

 

3 Dinge, die du dir sparen kannst:

  • Detaillierte Strecken- und Unterkunftsplanung – es kommt ja doch immer alles anders als man denkt
  • Vorreservierung von Herbergen – das klappt in Spanien ohnehin nicht
  • Smartphone und Internet – kannst du nutzen, musst du aber nicht unbedingt
    Pilgern eignet sich auch sehr gut zum „Handy-Fasten“

3 Dinge, die du keinesfalls vergessen solltest:

  • Hirschtalg für eine blasenfreie Wanderung (einfach abends vor dem schlafen gehen und morgens vor dem losgehen großzügig deine Füße damit einreiben, so bleiben sie mit Sicherheit schmerzfrei)
  • Lass dir Zeit und genieße – Pilgern ist kein Wettkampf, sondern eine Entschleunigung
  • Unbedingt dazwischen Fotos machen – Die Erinnerungen nicht nur im Kopf sondern auch auf der Kamera mit nachhause nehmen und später davon zerren

Camino Francés: Der beliebteste aller Jakobswege

Der Camino Frances eignet sich durch den gut frequentierten Weg und das große Angebot aus Herbergen und Versorgungsmöglichkeiten  sehr gut für deine erste Pilgerreise. Entlang des Weges begegnet man vielen Pilgerbegeisterten. Auch an Informationen und Erfahrungsberichten mangelt es bei dieser Route nicht. Hauptsächlich findet man Wald- und Feldwege vor, aber auch schmale, steinige Trampelpfade, wofür stabile Schuhe unumgänglich sind.

Fakten zum Jakobsweg – Camino Francés

Bekanntester & beliebtester Jakobsweg

Von St. Jean Pied de Port bis nach Santiago de Compostela

65 % aller Pilger gehen diesen Weg

800 Kilometer Länge

Wegprofil: Leicht bis mittelschwer

Ideale Reisezeit: Frühjahr bis Herbst

Reisedauer: 5 Wochen

 

Der spanische Küstenweg punktet vor allem mit seinen Berglandschaften und traumhaften Stränden. Er weist aber auch mehr Asphaltstrecken auf, was wiederum eine Herausforderung für die Gelenke bedeutet.

 

Der Jakobsweg in Deutschland

Die deutschen Wege sind reich an geschichtlichen Zeugnissen aus dem Mittelalter und relativ einfach zu gehen.

 

Der Jakobsweg in Frankreich

Etwas anspruchsvoller sind die Wege in Frankreich im Zentralmassiv, landschaftlich aber höchst interessant und abwechslungsreich.

 

Der Jakobsweg in Spanien

In Südspanien trifft man auf weniger Mitpilger, weniger Herbergen und Infrastruktur. Außerdem sollte man sich auf ein heißes Klima einstellen.

 

Der Jakobsweg in Österreich

Hat seinen Anfang in Preßburg (Bratislava), wahlweise auch in der niederösterreichischen Gemeinde Wolfsthal und zieht sich über 28 Etappen bis hin nach Feldkirch in Vorarlberg.

 

Die Wahl des Camino hängt stark von den persönlichen Bedürfnissen und der eigenen Erfahrungshaltung ab. Möglichkeiten gibt es aber genügend!

 

Die beste Jahreszeit zum Pilgern

Die höchsten Pilgerzahlen sind zwischen April und Oktober zu entnehmen, da zu dieser Zeit fast alle Herbergen geöffnet haben. Von November bis März ist das Pilgern sehr anstrengend, da viele Wege über Gebirgszüge führen und diese durch Schnee, Eis oder Nebel sehr schwierig bis gar nicht begehbar sind. Wer im Hochsommer in Südspanien  unterwegs ist, muss mit sehr hohen Temperaturen rechnen und dementsprechend im Vorhinein schützende Maßnahmen treffen.

 

Rush hour am Jakobsweg

Auch das Überspringen von Etappen durch Bus oder Bahn ist natürlich möglich. Wer sich die stressige Suche nach einer Unterkunft ersparen will, sollte sich vielleicht nicht unbedingt die Monate von Juni bis August aussuchen, denn in diesem Zeitraum sind sehr viele Pilger unterwegs.
Aber auch um die Osterzeit ist der Weg ziemlich überfüllt, da zu dieser Zeit sehr viele religiöse Pilger unterwegs sind.

 

TIPP:
Da der Jakobsweg in den letzten Jahren immer beliebter wurde, muss man sich auch in der Nebensaison darauf einstellen, in der Dunkelheit loslaufen zu müssen um abends noch einen Platz in den Herbergen zu ergattern. Wir haben sogar schon davon gehört, dass viele Pilger nachts wandern und tagsüber schlafen, weil dann der Kampf um einen Schlafplatz nicht so groß ist.

 

Der Jakobsweg ist selbstverständlich für (Klein)kinder absolut nicht geeignet. Da wir aber auf unsere Kleinsten keinesfalls vergessen wollen, haben wir uns für dich und deine Kids auch auf die Suche nach spannenden Wanderrouten gemacht.

„Langweiliges Wandern war nämlich früher!“

Spannendes Wandern mit Kids

„Durst! Hunger! Ich bin müde! Wann sind wir endlich da?“ … kommt dir bestimmt auch bekannt vor, wenn du schon einmal versucht hast, deine Kinder für eine Wanderung zu begeistern.

Beim Wandern mit Kindern gibt es ein paar Dinge, auf die du unbedingt achten solltest. Wir sagen dir heute, welche diese sind.

Grundsätzlich sollte der Wanderweg nicht zu anstrengend begonnen werden. Weitwanderwege sind für fünf- oder sechsjährige Kinder noch nicht geeignet. Starte also lieber mit kleinen Spaziergängen im Wald, die du mit der Zeit (ganz unauffällig) immer mehr ausweiten kannst. Schritt für Schritt.

Für richtige Bergwanderungen kommt die Zeit erst viel später.
Was du jedoch schon machen kannst, ist eine „Bergwanderung Light“, dh mit der Gondelbahn oder dem Sessellift geht es auf den Berg hinauf. Oben angekommen, wählst du  einen entsprechend leicht zu bewältigenden Plateauweg, auf dem du mit deinen Kindern eine Runde spazieren gehen kannst. Angenehm eben und ohne große Anstrengung, dennoch aber mit tollem Bergpanorama. Allein die Fahrt auf den Berg – und wieder hinunter – ist für die Kinder schon ein spannendes Erlebnis, versprochen.

 

Wähle für deine Familienwanderungen abwechslungsreiche Strecken, auf denen es viel zu entdecken gibt. Ewig lange Wege mit einem ständig gleichbleibenden Umfeld, stellen die Nerven erlebnishungriger Kinder recht schnell auf die Probe (und auch deine Nerven würden schnell versagen).

Diese kindliche Neugier ist neben der langsameren Geschwindigkeit, die ein Kind zurücklegt, auch ein Grund, weshalb stets mehr Zeit eingeplant werden muss, als mitunter für einen Weg angegeben wird. Oft und gerne werden die Kleinen abgelenkt, ein raschelndes Tier im Gebüsch, eine bunte Blume oder faszinierende Steine auf dem Boden. Du kannst also schnell schon mal die doppelte Zeit benötigen.

Doch schließlich geht es ja nicht darum, einen Geschwindigkeitsrekord zu brechen, sondern darum, gemeinsam Zeit zu verbringen. Auszubrechen aus dem Alltag. Die Natur genießen. Den Kindern die Wanderlust zu vermitteln.  Deswegen solltest du auch in Etappen denken und einige Pausen zum Ausruhen einplanen. 

Belohnungen, die in Aussicht gestellt werden, sind in vielen Fällen ein besonderes „Motivationszuckerl“. Wenn dein Kind nämlich weiß, dass am Ziel einer Etappe ein Badesee, ein Angelabenteuer, ein Spielplatz, ein Streichelzoo, ein Märchenwald, ein Bauernhof oder eine geheimnisvolle Burg wartet, verleiht die Vorfreude schon sehr viel Geduld und Energie.

Natürlich kann dies auch auf der kulinarischen Ebene große Wirkung zeigen – Pommes Frites, Würstchen oder Spaghetti – vielleicht sogar ein Picknick – sollen schon in vielen Fällen überzeugt haben, den Weg bis zum Ende durchzuhalten.
An manchen Orten findet man auch heute noch ein Gipfelbuch, in das sich der Wanderer eintragen kann – bzw. erhält man einen Stempel oder eine Wandernadel. Rate mal, für wen das besonders spannend ist? – Genau für deine Kinder!

Die Chancen, dein Kind für eine Wanderung motivieren zu können, steigen außerdem, wenn du deinen Urlaub in einem speziellen Familienhotel buchst. Deine kleinen Wandermuffel können dort auf andere Kinder treffen und von ihnen Inspiration und Motivation mit auf den Weg bekommen.

 

Jetzt hast du es also geschafft und deiner Wanderung steht nichts mehr im Wege. Denke aber unbedingt daran, genügend Proviant und Ersatzkleidung mitzunehmen. Ein hungriges oder frierendes Kind ist schwerer zum Weitergehen zu motivieren, als ein zufriedenes.

Traubenzucker ist übrigens ein perfekt geeigneter Energiespender, der den Kleinen auch richtig gut schmeckt.
Hilfreich zur Seite stehen können außerdem das Lieblingsstofftier, ein Ball oder auch Seifenblasen. All das lässt Kinder mögliche Strapazen schnell vergessen.

Wer Fernglas, Lupe und Kompass mit einpackt, hat bei den meisten Kindern sofort gewonnen. Tiere zu beobachten ist schließlich lustiger als die Aussicht ins Tal. Selbst die Orientierung in die Hand zu nehmen – mit Plan und Kompass – macht die Wanderung zu einem Abenteuer, in dem dein Kind eine tragende Rolle einnimmt.

 

Sollte sich dennoch Langeweile ankündigen, dann hast du mit den folgenden Tipps immer noch eine gute Chance: 
Gemeinsames Singen (Wanderlieder), kleine Wettbewerbe wie etwa „Tannenzapfen-Weitwerfen“, schöne Steine sammeln oder Ausschau nach kleinen „Walderinnerungen für daheim“ halten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

 

Wie du siehst, gibt es keine Ausreden mehr. Weder für Erwachsene, noch für Kinder. Die Wanderlust kann alle packen und sollte auch alle packen, weil es der Seele gut tut und wir alle wieder zu unserer Balance finden, durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und in der Natur.

 

Egal für welche Wanderung du dich entscheidest, ob einfache Wanderung, Wanderung alleine oder Wanderung mit der Familie. Entscheidend ist, dass du auf das optimale Gepäck achtest.

 

  • Ein bequemer Rucksack (nicht überladen)
    Jause, Getränk, Verbandszeug, eventuell ein Taschenmesser, Fernglas, Regenschutz sollten nicht fehlen
  • Rutschfeste, bequeme, knöchelhohe Schuhe
  • Outfit im Zwiebelprinzip (dh mehrere Schichten)
  • Orientierungshilfe (Kompass)

 

Ganz wichtig ist es, ausreichend zu trinken während deiner Wanderung. Dafür eignet sich eine kompakte Flasche zum Nachfüllen wie zum Beispiel unsere praktische „Zisano Aqua Vivas Botelo“. Sie hat ein Fassungsvermögen von 150ml und ist sicher ummantelt von einer Schaumstoffhülle. Aufgrund des eingearbeiteten „Aqua Vivas Chips“ bist du während deiner Wanderung perfekt mit hexagonalen Wasser versorgt.

 

Bei anstrengenden Wanderrouten solltest du auf dein „Potenco Powerarmband“ keinesfalls verzichten. Es steigert deine Vitalität um ein Vielfaches, verbessert die Balance und Stabilität in deinem gesamten Organismus und ist zusätzlich die ideale Ergänzung zur Steigerung deiner Ausdauer und Leistung.

In diesem Sinne wünschen wir dir einen „wandervollen“ Sommer und hier wieder der bekannte Ohrwurm für dich zur Motivation: „Das Wandern ist des Müllers Lust“

 

Alles Liebe
Dein Zisano-Team

 

 

Autor: Yvonne Brecka

 

Quellenangabe:

https://taz.de/Die-neue-Lust-am-Wandern/!5503469/?goMobile=1526774400050

https://www.weitwanderwege.com/unterwegs-am-jakobsweg-oesterreich-checkliste-tipps-pilgern/

https://www.suedtirol-tirol.com/reiseratgeber/kinder-wandern-begeistern/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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