Wie du deine persönlichen Akkus wieder aufladen kannst

Wie du deine persönlichen Akkus wieder aufladen kannst

Du wachst in der Früh auf und fühlst dich, als ob du „Bäume ausreißen könntest?“ Doch schon einige Stunden später fühlst du dich einfach nur noch „ausgespuckt“ und gähnst vor dich hin!
Kommt dir bestimmt auch bekannt vor, oder?

Die Energie ist plötzlich weg, nicht mehr zu finden, hat sich in Luft aufgelöst! Doch oft ist uns gar nicht bewusst, was wir so Anstrengendes geleistet haben. Ins Büro, E-Mails bearbeitet, kurze Besprechung, einkaufen, die Kinder zum Training geführt, gekocht, nebenbei schnell gesaugt, die Kinder wieder abgeholt vom Training usw… Ein „ganz normaler Tag“ eben!

Dennoch rauben uns all diese Tätigkeiten Energie. An manchen Tagen merken wir das gar nicht so bewusst, aber an manchen Tagen fühlen wir uns einfach erschöpft und ausgelaugt.

Doch gibt es einen Trick, wie man sein Energielevel konstant halten kann?

Wir empfehlen dir unser Zisanopower Armband. Es ist für Menschen, die körperlich sehr unter Anstrengung und Anspannung stehen. Im Verschluss befindet sich ein einzigartiger Silizium Chip, der dafür sorgt, dass deine Ausdauer und Leistungskraft gesteigert wird. Mehr dazu erfährst du auf dieser Seite.

Grundsätzlich können wir unsere täglichen Abläufe und Tätigkeiten natürlich nicht immer genau voraus planen und somit eventuell Energieräubern bewusst aus dem Weg gehen. Aber wir könnten versuchen, zumindest ein wenig Nachsicht mit uns selbst zu haben. Die Zeit ist schnelllebig und herausfordernd. Gehen wir doch bewusst einen Schritt zurück!
Wir müssen nicht immer 100 Prozent geben.

Leider haben wir keinen Knopf, den wir drücken können,  um unsere Akkus wieder aufzuladen, aber wir stellen dir heute 12 Tricks vor, die einen ähnlichen Effekt bewirken können.
Probier´s doch einfach einmal aus:

  1. Atmen
    Völlig unbewusst denken wir permanent und leider meist nicht vorwiegend positiv. Das raubt uns natürlich wertvolle Energie, wenn wir die ganze Zeit damit beschäftigt sind, Sorgen und Ängste zu durchleben. Meditation und gezielte Atemübungen können uns dabei helfen, unser Kopfchaos zu beseitigen und unsere Gedanken auf Reset zu setzen.

    Wenn wir uns nur noch auf unseren Atem konzentrieren, distanzieren wir uns von dem, was sich in unserem Kopf abspielt.
    Falls du mit den unterschiedlichen Atemtechniken noch nicht so gut vertraut bist, kannst du online diverse Anleitungen dazu finden.
    Die sogenannte Wechselatmungaus dem Yoga sorgt zum Beispiel für bessere Konzentration und innere Ruhe.
    Die Feueratmung versorgt deinen Körper mit Sauerstoff und wirkt richtig belebend.

  2. Schlafen
    Klingt einfach, ist es auch. Power-Naps funktionieren tatsächlich! Leider nicht überall möglich, aber wenn, dann sollte man sie nicht unterschätzen.
    Manchmal ist alles, wonach unser müder Körper und Geist sich sehnt, einfach nur ein kurzer Schlaf – den vernachlässigen wir im Alltag nämlich viel zu oft. Schon 15 Minuten Schlaf können Wunder bewirken und du fühlst dich wieder wie neu geboren.

     

  3. Kopfchaos leeren
    Wenn du dich schlecht konzentrieren kannst beim Meditieren oder Atmen, dann kannst du auch versuchen, anders deine Gedanken los zu werden. Zum Beispiel mit dem Schreiben.

    Dazu musst du einfach für 5-10 Minuten alles auf Papier bringen, das aktuell in deinem Kopf herumirrt. Wirklich ALLES. Das Aufgeschriebene muss dabei nicht unbedingt einen Sinn ergeben. Hauptsache, es ist aus deinem Kopf! Hinterher kannst du den Zettel ruhig „kübeln“ oder noch besser, du verbrennst ihn.
    Ziel ist es, deinen Kopf zu leeren, Raum zu schaffen, um den Fokus danach neu setzen zu können.

     

  4. Kuscheln
    Wenn es dir an Energie fehlt, dann bist du in vielen Fällen auch gestresst und aufgewühlt. Vielleicht sehnst du dich genau dann nach einer festen, herzlichen Umarmung oder Kuscheleinheit. Eine kurze Reise in eine heile Welt kann so viel bewirken. Für einen kurzen Moment den Ballast ablegen und einfach nur genießen. Kuscheln lässt unser Stresslevel sinken und unseren Atem und Herzschlag verlangsamen. Übrigens funktioniert das Kuscheln nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Haustieren.

     

  5. Konzentration auf eine Aktivität, die dich glücklich macht
    Vieles tun wir, weil wir es tun müssen oder weil es von uns verlangt wird. Auf Dauer können solche Tätigkeiten jedoch zu echten Energieräubern werden, weil sie uns vielleicht gar nicht leicht fallen und zusätzliche Anstrengung kosten. Tun wir jedoch Dinge, die uns glücklich machen, bekommen wir dafür positive Energieschübe.

    Denke einmal darüber nach, welche Tätigkeiten du gerne ausübst!

     

  6. Praktiziere Sonnengrüße
    Ebenfalls eine effektive Übung aus dem Yoga, die dich aus deinem Energie-Tief holen kann, sind Sonnengrüße. Dein Geist wird wach und dein Körper revitalisiert sich.

    Anleitungen dazu findest du genügend im Internet.

     

  7. Sauerstoff tanken
    Oft reichen schon 10 Minuten an der frischen Luft und du fühlst dich deutlich besser und frischer.
    Sauerstoffmangel ist ein großer Energieräuber und wenn du nicht in die Natur raus kannst, dann öffne zumindest die Fenster und atme tief durch.

     

  8. Umprogrammierung deiner Gedanken
    Gedanken können oft einen ziemlich großen Schaden anrichten. Wenn es dir also an Energie fehlt, dann „schau“ einmal in deinen Kopf, was sich da so tut!

    Stelle dir die Frage, an welche Gedanken und Dinge du Energie verschwendest. Vielleicht kannst du deine Gedanken einfach loslassen und sie ersetzen durch positive Gedanken! Denke bewusst an schöne Dinge, die du erlebt hast oder noch erleben möchtest.

     

  9. Telefoniere mit deinem besten Freund/deiner besten Freundin
    Ein gutes Gespräch mit einer vertrauten Person kann uns so viel Energie schenken, denn es bestärkt uns und gibt uns ein  positives Gefühl.

    Tanke deine sozialen Akkus wieder auf!

     

  10. Kalte Dusche
    Zähne zusammen beißen und ab unter die kalte Dusche. Zugegeben, dazu gehört ein bisschen Überwindung, aber der Frischekick wird dir gut tun, versprochen.

     

  11. Ablenkungen aus dem Weg schaffen
    Multitasking können wir alle ganz gut. Wir machen das und nebenbei dies und wenn wir schon dabei sind, auch gleich jenes.

    Unzählige Eindrücke, die unser Gehirn erst einmal verarbeiten muss. Die Folge: wir fühlen uns zerstreut und ausgelaugt. Versuche daher, dich auf eine Sache zu konzentrieren. Schalte dein Mobiltelefon bewusst einmal aus, oder schalte dein Radio aus, wenn du arbeitest. Diese Hintergrundgeräusche sind oft sehr belastend, auch wenn wir sie gar nicht so bewusst wahrnehmen.
    1. Hampelmänner
      Tja, auf Bewegung hast du vermutlich überhaupt keine Lust, wenn du dich ohnehin schon ausgelaugt fühlst, aber probiere es einfach einmal aus und du wirst erstaunt sein. 50 Hampelmänner und du hast deinen Energieschub auf Knopfdruck.

    Lerne von der Geschwindigkeit der Natur, ihr Geheimnis ist die Geduld!

     

    Quellenangabe:
    www.emotion.de

    Autorin: Yvonne Brecka

     

     

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