Meridiane im Körper

Füsse, schmerzende

Fußschmerzen können Betroffene im Alltag stark einschränken und zu Gehschwierigkeiten führen. Die Behandlung richtet sich meist nach der Ursache der Beschwerden. Vorübergehend auftretende Schmerzen am Fuß verschwinden häufig von allein. Treten die Beschwerden jedoch plötzlich beispielsweise nach einem Unfall auf oder bestehen sie über einen längeren Zeitraum, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Neben Verletzungen gibt es zahlreiche andere Ursachen, wie unter anderem Überlastungen, Verschleiß, Entzündungen, Durchblutungsstörungen und Fußdeformitäten, die zum Teil starke Schmerzen am Fuß verursachen können.

Fast jeder Mensch kennt Schmerzen an den Füßen als Folge langer Belastung und allen Eltern dürfte der Satz ihrer Kinder “Mir tun die Füße weh, ich kann nicht mehr” beim Spazierengehen gut vertraut sein. Doch können Fußschmerzen auch auf zahlreiche andere Ursachen zurückgehen, von denen einige dringend ärztlicher Behandlung bedürfen. Hier zunächst eine kurze Übersicht zu dem Beschwerdebild:

  • Definition:
    Fußschmerzen sind Beschwerden, die an unterschiedlichen Stellen am Fuß auftreten können, und die entsprechend ihrer direkten Lokalisation zum Beispiel weiter in Fußsohlenschmerzen, Knöchelschmerzen, Zehschmerzen etc. unterschieden werden.
  • Ursachen:
    Akute Verletzungen der Bänder, Muskeln und Knochen im Fuß, Überlastungen, entzündliche Erkrankungen der Gelenke (wie zum Beispiel bei Rheuma, Arthritis oder Gicht), Gelenkverschleiß, Fersensporn, Fußfehlstellungen, aber auch Hauterkrankungen im Bereich des Fußes, Nervenschäden, Knochenschwund, Thrombosen, Durchblutungsstörungen, Engpass-Syndrome und Tumore.
  • Arztbesuch:
    ist erforderlichbei akuten Verletzungen, über Tage anhaltenden oder gar zunehmenden Schmerzen, deutlichen Schwellungen des Fußes, Hämatomen, Gehschwierigkeiten, bekannten Gelenkerkrankungen, (Verdacht auf) Fußfehlstellungen oder auftretenden Begleitsymptomen wie beispielsweise Fieber oder auch Kopfschmerzen.
  • Diagnose:
    Gründliche Anamnese mit Fragen zu möglichen Vorerkrankungen oder einem vorhergegangenen Unfall, äußere Untersuchung auf sichtbare Veränderungen wie Schwellungen, Rötungen oder Verformungen, Überprüfung der Beweglichkeit des Fußes, anschließende Sicherung der Diagnose – je nach Bedarf – mittels bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Ultraschalluntersuchung, MRT, Arthroskopie, Gelenkpunktionen, Blutuntersuchungen sowie neurologischen und elektrophysiologischen Untersuchungen.

Mögliche Heilmethoden:

  • Je nach Ursache helfen Bandagen, Physiotherapie oder spezielles Muskeltraining
  • Salben auf Basis von Heilpflanzen (z.B. Beinwell)
  • Wärme- und Kältebehandlungen

Alternativ dazu kann dir auch unser Zisano-Chip helfen. Einfach mit Hilfe eines kinesiologischen Tapes auf einen der entsprechenden Meridian-Punkte kleben und schon nach wenigen Minuten kannst du eine deutliche Verbesserung der Symptome wahrnehmen.