Meridiane im Körper

Impotenz

Als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet man die eingeschränkte Fähigkeit, eine für eine zufriedenstellende sexuelle Aktivität ausreichende Erektion zu erlangen bzw. zu halten.

  • Erektionsstörungen können Männer aller Altersgruppen betreffen.
  • Gründe für eine erektile Dysfunktion können sowohl physisch als auch psychisch bedingt sein.
  • Je früher das Problem erkannt wird, desto schneller und besser kann es behandelt werden.
  • Für die Behandlung der erektilen Dysfunktion stehen Ärzten unterschiedlichste Methoden zur Verfügung – je nach Entstehungsursache des Problems.
  • Erektionsstörungen sind ein häufiges Problem: Zwischen 5 und 20 Prozent der Männer haben unterschiedlich schwere Erektionsstörungen. Man geht davon aus, dass jeder dritte Mann im Laufe seines Lebens zumindest vorübergehend eine Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit erfährt. Diese Störungen können in allen Altersgruppen auftreten, also auch bei jungen Männern. Aufgrund steigender Risikofaktoren werden Probleme in Hinblick auf die Erektion mit dem Alterungsprozess aber häufiger.
  • Grundsätzlich belasten diese Probleme den Mann in allen Altersabschnitten und führen zu einer Verschlechterung der Lebensqualität, weshalb der frühzeitige Besuch beim Urologen von großer Wichtigkeit ist. Ganz allgemein lassen sich Erektionsstörungen umso besser behandeln, je früher sie diagnostiziert und abgeklärt werden.
  • Darüber hinaus ist bekannt, dass Erektionsstörungen oft das erste Symptom eines bis dahin unerkannten Diabetes mellitus oder einerkoronaren Herzerkrankung darstellen, weshalb eine fachärztliche Abklärung unbedingt erfolgen sollte.
  • Des Weiteren gilt für den Erhalt der Erektionsfähigkeit ein wichtiges Motto: “Use it or lose it!” Diese englische Formel besagt, dass regelmäßige Erektionen und sexuelle Aktivität für die Funktion des Penis und seiner Schwellkörper wichtig sind, und dass – vergleichbar dem körperlichen Ausdauertraining – auch die Schwellkörper zum Erhalt der Vitalität “im Training” bleiben sollten.

Warum kommt es zu Problemen mit der Potenz?

Eine Erektion entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel von Nerven, Blutgefäßen, Hormonen und Psyche. Dementsprechend vielfältig sind auch die Faktoren, die sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken können.

Risikofaktoren für Impotenz sind unter anderem:

Seelische Ursachen  (z.B. Depressionen) sind ein wichtiger Faktor: Dazu zählen Partnerkonflikte, Selbstunsicherheit, Versagensangst, verdrängte Homosexualität, beruflicher Stress und andere Erkrankungen.

Sonstige Risikofaktoren

Erektionsstörungen können mehrere Ursachen haben. Es gilt jedoch nach Risikofaktoren zu suchen, um etwaige, bisher nicht diagnostizierte Erkrankungen zu erkennen und frühzeitig behandeln zu können. Durch die erfolgreiche Behandlung wird die Lebensqualität des Mannes verbessert. In vielen Fällen trifft dies auch auf die Lebensqualität des Partners sowie die Qualität der Beziehung im Allgemeinen zu.

Alternative Heilmethoden:

  • Spargel kann die Potenz fördern. Man hat dieses Gemüse früher oft den „sinnlichen Stengel“ genannt. Das Geheimnis: Spargel liefert reichlich vom Spurenelement Zink und Molybdän. Und die braucht der Mann für seine Potenz. Verstärkt wird die Wirkung durch die Asparagin-Säure.
  • Bauen Sie in verstärktem Umfang Artischocken in Ihren Speiseplan ein. Das Vitamin C und das Cynaridin in der Artischocke aktivieren unsere Sexualdrüsen. Es werden mehr Sexual-Hormone produziert.
  • Da auch das Vitamin E potenzfördernd wirkt, haben manche Erfolg, wenn sie regelmäßig Weizenkeime essen.Entweder frischgekeimt oder getrocknet aus dem Reformhaus.
  • Lassen Sie beim Duschen eiskaltes Wasser in einer bestimmten Reihenfolge über den Körper laufen: erst rechtes Bein – dann linkes Bein – rechter Arm – über die Brust und Schulter – linker Arm – Rücken – beide Leisten – Lendenbereich. Danach nicht abtrocknen, sondern den Körper in der gleichen Reihenfolge mit Naturhaarbürsten oder Sisalschwämmen abtupfen.

 

Quelle: www.gesunde-haumittel.de

Alternativ dazu kann dir auch unser Zisano-Chip helfen. Einfach mit Hilfe eines kinesiologischen Tapes auf einen der entsprechenden Meridian-Punkte kleben und schon nach wenigen Minuten kannst du eine deutliche Verbesserung der Symptome wahrnehmen.