Meridiane im Körper

Konzentrations- und Gedächtnisschwäche

Unter Konzentrationsschwäche leidet jeder Mensch ab und zu. Es gelingt einem dann nicht mehr, sich länger aufmerksam mit etwas zu befassen und sich darauf zu konzentrieren. Die Konzentrationsschwäche kann unterschiedlichste Ursachen haben. Lesen Sie hier, welche das sein können und was sich gegen Konzentrationsschwäche tun lässt.

Die Begriffe Konzentrationsschwäche oder Konzentrationsstörung beschreiben die verringerte Fähigkeit eines Menschen, sich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Aufgabe zu befassen. Wer sich nicht richtig konzentrieren kann, lässt sich leicht durch äußere Reize ablenken, und seine Gedanken schweifen schnell ab.

Eine Konzentrationsschwäche kann vorübergehend und harmlos sein oder aber auf eine ernste Erkrankungen hinweisen. Mögliche Ursachen von Konzentrationsschwäche sind zum Beispiel:

  • psychische Überlastung: Berufliche und/oder private Überforderung, starker Stress und Zeitdruck bis hin zum Burnout sind mögliche Ursachen für Konzentrationsstörungen. Kurzfristig kann Anspannung zwar leistungsfähiger machen; auf Dauer erschöpft sie aber die körpereigenen (Konzentrations-)Reserven.
  • Schlafmangel bzw. Schlafstörung: Wer – aus welchem Grund auch immer – zu wenig schläft, hat tagsüber mit Konzentrationsschwäche zu kämpfen. Denn Schlafmangel reduziert unter anderem die Aktivität bestimmter Hirnregionen, die die Aufmerksamkeit steuern.
  • falsche bzw. mangelnde Ernährung: Das Gehirn braucht ausreichend KohlenhydrateEiweißFett, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser, um optimal arbeiten zu können. Eine unregelmäßige oder unzureichende Zufuhr an Kohlenhydraten etwa (z.B. bei Magersucht) bewirkt Blutzuckerschwankungen. Diese können Leistungsabfall und Konzentrationsschwäche nach sich ziehen. Auch ein Mangel an anderen Nährstoffen wie B-Vitaminen, Eisen oder Magnesium kann Konzentrationsstörungen verursachen.
  • Bewegungsmangel: Mangelnde körperliche Aktivität kann eine Konzentrationsschwäche auslösen. Denn wer sich nicht bewegt, beraubt den Körper einer wichtigen Möglichkeit zur besseren Durchblutung – und damit auch das Gehirn einer besseren Versorgung mit Sauerstoff.
  • Alkoholentzugssyndrom: Konzentrationsstörungen sowie motorische und innere Unruhe sind häufige Symptome bei einem Entzug der Droge Alkohol.
  • gestörte Hirndurchblutung: Eine Konzentrationsschwäche kann auch durch einen Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen aufgrund von Durchblutungsstörungen im Gehirn ausgelöst werden. Ein häufiger Grund für eine solche Mangeldurchblutung des Gehirns ist die „Verkalkung“ (Arteriosklerose) von Hirngefäßen.
  • Demenz: Demenzerkrankungen wie Alzheimer gehen unter anderem mit Gedächtnis-, Orientierungs- und Konzentrationsstörungen einher, zum Beispiel, weil das Gehirn nicht mehr richtig durchblutet wird, Gehirnzellen absterben oder sich Eiweiß im Gehirn ablagert.
  • Aufmerksamkeitsdefizitstörung ohne (ADS) oder mit Hyperaktivität (ADHS): Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene können an ADS beziehungsweise ADHS leiden. Die Erkrankung ist unter anderem mit Konzentrationsstörungen verbunden, da im Gehirn bestimmte Regelkreise gestört sind, die unter anderem die Aufmerksamkeit steuern.
  • Niedriger Blutdruck (Hypotonie): Konzentrationsstörungen sind typische Symptome einer Hypotonie, da die Durchblutung des Gehirns gedrosselt ist. Ebenso können Leistungsmangel, Müdigkeit, Herzklopfen sowie kalte Hände und Füße auf niedrigen Blutdruck hinweisen.
  • andere Erkrankungen und Gesundheitsstörungen: Konzentrationsschwäche kann als Begleitsymptom verschiedener Erkrankungen und gesundheitlicher Störungen auftreten, so etwa bei Schilddrüsenunterfunktion, Nierenschwäche, Depression und Überzuckerung (Hyperglykämie)

 

Alternative Heilmethoden:

  • Über-Kreuz-Bewegungen: Sie eignen sich ebenfalls bei Konzentrationsschwäche, weil sie die Zusammenarbeit der linken und rechten Hirnhälfte fördern. Beispielsweise im Wechsel den rechten Ellenbogen zum linken angehobenen Knie führen und den linken Ellenbogen zum rechten angehobenen Knie.
  • Heilpflanzen: Extrakte aus der Ginsengwurzel etwa kommen häufig bei Erschöpfungszuständen und leichten Konzentrationsstörungen im mittleren bis höheren Lebensalter zum Einsatz. Ginkgoextrakte sollen die Hirndurchblutung verbessern, weshalb sie etwa gegen Konzentrationsschwäche infolge von Alzheimer oder mangelnder Hirndurchblutung empfohlen werden.
  • ätherische Öle: Eine Duftlampe mit einigen Tropfen an ätherischen Ölen kann ebenfalls gegen Konzentrationsschwäche helfen. Geeignet sind zum Beispiel Lavendel-, Bergamotte- und Rosmarinöl. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Sie zu Allergien neigen!
  • homöopathische Mittel: Homöopathie kennt ebenfalls verschiedene Mittel gegen Konzentrationsstörungen, so zum Beispiel Avena sativa D3 (Leistungsschwäche und Erschöpfung), Kalium phosphoricum D6 (bei Vergesslichkeit) und Aethusa cynapium D6 (bei Konzentrationsschwäche).

 

Alternativ dazu kann dir auch unser Zisano Chip helfen. Einfach mit Hilfe eines kinesiologischen Tapes auf einen der entsprechenden Meridian-Punkte kleben und schon nach wenigen Minuten kannst du eine deutliche Verbesserung der Symptome wahrnehmen.