Meridiane im Körper

Sexualstörungen

Von einer sexuellen Dysfunktion oder sexuellen Funktionsstörung (funktionelle Sexualstörung) wird bei „Störungen der sexuellen Funktionen und Reaktionen“ gesprochen, wenn individuelle Ansprüche an eine erfüllte Sexualität nicht erreichbar sind, die Person also unter Leidensdruck steht. Diese Definition berücksichtigt neben der Störung der Sexualreaktion (körperliche Reaktion) auch subjektives Erleben sowie gesellschaftliche und kulturelle Vorstellungen von Sexualität. Der Begriff wird verwendet für Störungen der Sexualreaktionen, nicht für ein „abweichendes Sexualverhalten“ von einer gesellschaftlichen Norm, das glücklich ausgelebt werden kann.

Man unterscheidet zum einen zwischen primären (lebenslang bestehenden) und sekundären (erworbenen), zum anderen zwischen generalisierten (stets vorhandenen) und situativen (nur in bestimmten Situationen auftretenden) sexuellen Dysfunktionen.

Sexuelle Funktionsstörungen können psychische und physischen Ursachen haben.

Unterschieden wird zwischen:

Alternative Heilmethoden:

  • Damit eine Therapie wirkt, muss sie genau dort ansetzen, wo die Ursachen liegen.
  • Sind Erkrankungen der Grund für die Lustlosigkeit, dann sollten diese optimal behandelt werden.
  • Leidet der Partner an einer Sexualstörung, dann gehört diese behandelt.
  • Sind Medikamente die Verursacher, dann wird erhoben, ob es die Möglichkeit gibt, die Dosis zu verringern oder auf ein sexualfreundliches Medikament umzusteigen.

 

 

Alternativ dazu kann dir auch unser Zisano Chip helfen. Einfach mit Hilfe eines kinesiologischen Tapes auf einen der entsprechenden Meridian-Punkte kleben und schon nach wenigen Minuten kannst du eine deutliche Verbesserung der Symptome wahrnehmen.