Balance & Power (Mittel gegen Müdigkeit)

 

Die Augenlider sind schwer wie Blei, du kannst dich kaum konzentrieren, bist kurz vor dem Einnicken – und das mittags um ein Uhr. Womöglich hast du schlecht geschlafen, eine zu kurze Nacht hinter dir, gehst einer monotonen Tätigkeit nach oder hast viel zu viel gegessen. Müdigkeit am Tag kann die verschiedensten Ursachen haben.

Wie genau definieren wir Müdigkeit?
Grundsätzlich ist Müdigkeit ein normaler Körperzustand, der Ruhebedarf signalisiert. Anhaltende Müdigkeit kann aber auch Anzeichen einer gesundheitlichen Störung oder Erkrankung sein. Häufige Begleiterscheinungen sind Antriebslosigkeit, Unlust und nachlassende körperliche/geistige Leistungsfähigkeit.

Müdigkeit an sich ist keine Krankheit. Sie ist vielmehr also ein natürliches Signal des Körpers, wenn er Ruhe und Pause braucht (etwa aufgrund von akutem Schlafmangel) oder ihm bestimmte Nährstoffe fehlen.

Anders ist es, wenn jemand ständig müde und erschöpft ist und vielleicht sogar dazu neigt, tagsüber einzunicken. Zusätzlich kommen oft Antriebslosigkeit, Unlust und eine verringerte körperliche und/oder geistige Leistungsfähigkeit dazu. All das sind Anzeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) geben in Befragungen etwa 31 Prozent der über 16-Jährigen an, manchmal oder häufig unter Ermüdungserscheinungen zu leiden – Frauen häufiger als Männer. Seltener müde seien Menschen aus höheren sozialen Schichten und solche, die in Partnerschaften leben.

Mangelnder Schlaf ist sehr oft der Grund für Müdigkeit. Doch wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich? Das ist individuell sehr verschieden – manche Menschen sind geborene Vielschläfer, andere kommen generell mit weniger Schlaf aus. Im Laufe des Lebens nimmt der Schlafbedarf stetig ab.

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Hier findest du fünf Tipps, wie du schneller wieder munter wirst:

1. Bewegung

Stehe auf, bewege dich. Gehe eine Treppe rauf und wieder runter oder mache ein paar Gymnastikübungen. Noch besser ist ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft. “Jeder Reiz von außen macht das Gehirn wach”, erklärt Dr. Peter Geisler, Neurologe und Schlafmediziner am Schlafmedizinischen Zentrum des Bezirksklinikums Regensburg. Bewegung stellt für das Hirn genauso einen Reiz dar, wie zum Beispiel laute Musik oder ein Zwicken in die Haut.

2. Kalt abbrausen

Auch eine kalte Dusche am Morgen, einige Spritzer kaltes Wasser ins Gesicht oder ein kühler Armguss beleben – zumindest für kurze Zeit. “Diese Reize fordern das Gehirn und wecken dich auf”, erläutert Geisler. Achtung: Bei manchen chronischen Krankheiten sind kalte Güsse nicht geeignet. Im Zweifel vorher den Arzt fragen.

 

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“Gesundheit ist nicht alles aber ohne gesundheit ist alles nichts”

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“Ich war oft krank und irgendwie total lustlos. Hatte keinen Power mich für irgend etwas aufzuraffen. Seit mir meine Schwester das Zisano-Powerband empfohlen hat, trage ich es und ich fühle mich viel besser. Bin tatsächlich nicht mehr so oft krank und mache sogar wieder ein bisschen Sport. Ich denke schon, dass mir das Potenco da sehr geholfen hat und es sieht noch dazu gut aus auf meinem Handgelenk. Bravo und danke”

Caroline St.

” Ich habe nun seit 2 Wochen mein Armband. Es ist sehr sehr angenehm zu tragen und ich trage es auch täglich. Anfangs hatte ich leichte Kopfschmerzen diese haben sich jedoch gelegt. Freu mich schon auf die nächste Zeit und mehr Erfahrungen mit dem Armband.”

Eva S.

3. Frische Luft einatmen

Lüfte regelmäßig. Am besten Stoßlüften, also für wenige Minuten die Fenster weit öffnen. “Strömt kühlere Luft ins Zimmer, stellt das einen Kältereiz für den Körper dar, der dich ermuntert”, empfiehlt der Schlafmediziner. Ist es in einem Raum stickig oder hast du das Gefühl der Sauerstoffgehalt lasse nach, dann liegt dies übrigens nicht an Sauerstoffmangel. “Selbst in einem schlecht gelüfteten Raum verändert sich der Sauerstoffgehalt nicht wesentlich”, so Geisler. Es sind eher Stoffe, die sich in der Raumluft anreichern, welche müde und unkonzentriert machen. Als Anhaltspunkt dafür dient Kohlendioxid. Das Gas in der Raumluft stammt hauptsächlich aus unserer Lunge. Denn beim Einatmen nehmen wir Sauerstoff auf und beim Ausatmen geben wir Kohlendioxid ab. Daneben spielt Wärme eine Rolle. Ein Raum wirkt schlecht belüftet, wenn er zu warm ist. Auch das macht schläfrig.

4. Kaffee trinken

Kaffee macht dich wach. Das darin enthaltene Koffein wirkt ziemlich schnell, schon nach 15 bis 30 Minuten. Danach lässt die Wirkung wieder nach. Wer täglich Kaffee trinkt, reagiert oft weniger intensiv auf den Wachmacher als jemand, der nur gelegentlich eine Tasse zu sich nimmt. Wichtig zu wissen: “Koffein hat im Schnitt eine Halbwertszeit von drei bis fünf Stunden”, sagt Geisler. Das heißt, nach dieser Zeit befindet sich noch gut die Hälfte des Inhaltsstoffes im Körper. Die Substanz hat dann zwar keinen echten wachmachenden Effekt mehr, kann sich aber trotzdem noch auf Körperfunktionen auswirken. “Neigst du zu Schlafstörungen, solltest du Kaffee deshalb nicht zu spät am Tag trinken”, rät der Schlafmediziner. Kaffee oder koffeinhaltige Getränke am späten Nachmittag oder Abend können sensiblen Menschen den Schlaf rauben.

5. Kurzes Nickerchen halten

“Ein kurzes Nickerchen ist die effektivste Maßnahme gegen Müdigkeit”, meint der Regensburger Experte. Wenn es möglich ist, dann lege dich für  – wie die US-Amerikaner sagen – einen Powernap – hin. Beim Autofahren kann so eine Mini-Schlafpause auf dem Parkplatz sogar lebensrettend sein. Du musst dabei nicht gänzlich wegtreten, schlummern reicht. “Beschränke deinen Kurzschlaf auf maximal 30 Minuten”, empfiehlt Geisler, “damit du nicht in den Tiefschlaf fällst”. Der belebende Effekt eines Nickerchens hält laut Geisler für etwa vier bis fünf Stunden an. Wichtig: Wer häufig schlecht einschläft oder nachts aufwacht, sollte nicht zu spät ein Nickerchen halten. “Auf jeden Fall nicht abends vorm Fernseher einschlummern.“ Unter Umständen ist es sogar sinnvoller, tagsüber gänzlich auf Schlaf zu verzichten.

Das sind einige Mittel gegen Müdigkeit, die dir bestimmt auch helfen. Bist du tagsüber jedoch wirklich oft und regelmäßig müde, solltest du einen Arzt aufsuchen. Auch wenn du nur schwer einschlafen oder schlecht durchschlafen kannst, ist es ratsam, dies vom Arzt abklären zu lassen. Vielleicht sind zu viel Stress oder Kummer schuld daran. Möglicherweise hast du  aber auch eine depressive Verstimmung oder eine andere Krankheit, die dich ermüden lässt. Erst wenn du deine Müdigkeit abgeklärt hast und es keine körperliche und organische Ursache hat, kannst du selbst etwas dagegen tun.

Müdigkeit hat nämlich viele Ursachen – allen voran: zu wenig Schlaf. Ständige Müdigkeit zeigt manchmal auch bestimmte Krankheiten oder ein chronisches Erschöpfungssyndrom an.

Überblick über mögliche Ursachen von Müdigkeit:

  • Lebensumstände
  • Schlafmangel (auch aufgrund von krankheitsbedingten Schlafstörungen, von Schlafapnoe, Narkolepsie oder anderen Ursachen)
  • Bewegungsmangel
  • Fett- und kalorienreiches Essen, Schlankheitsdiäten
  • Flüssigkeitsmangel
  • Übergewicht, Untergewicht
  • Magnesiummangel
  • Witterungseinflüsse, starke Sonneneinwirkung (bis hin zum Hitzschlag), Unterkühlung
  • Stress, Überarbeitung, Unterforderung
  • Kummer, Sorgen in Beruf und Privatleben
  • Bei der Frau Wechseljahre
  • Aufenthalt in schlecht gelüfteten Räumen, zu trockene Luft
  • Arbeiten mit Giftstoffen (Holzschutzmittel, Insektizide, Blei, Anilin, Benzol)
  • Psychische Erkrankungen, Nervenstörungen
  • Burnout-Syndrom
  • Depressionen
  • Neurologische Erkrankungen (Erkrankungen des zentralen Nervensystems im Gehirn mit Störungen im vegetativen Nervensystem: Parkinsonmultiple Sklerose, Demenz, Migräne)
  • Akute und chronische innere Erkrankungen
  • Erkältung, Grippe
  • Pfeiffersches Drüsenfieber (Müdigkeitssymptome halten manchmal noch lange nach überstandener Krankheit an)
  • Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Gesichtsrose (Herpes-zoster-Infektion)
  • Blutarmut: Vitamin-B12-Mangelanämie und andere Anämieformen
  • Schwankungen und Veränderungen des Blutdrucks: niedriger BlutdruckBluthochdruck
  • Herzerkrankungen: HerzschwächeHerzrhythmusstörungen Herzmuskelentzündungen, AV-Block
  • Lungenerkrankungen: Chronische Bronchitis, COPD,
  • Nierenerkrankungen: Nierenentzündungen, chronische Niereninsuffizienz
  • Lebererkrankungen: Hepatitis A, B, C, Alkoholhepatitis, alkoholische Fettleber, Meulengracht-Krankheit (familiär bedingte Gelbsucht)
  • Hormonstörungen: Schilddrüsenunterfunktion, Nebenschilddrüsenüberfunktion, Nebennierenrindeninsuffizienz (Morbus Addison)
  • Diabetes mellitus Typ 1, Typ 2 und Folgeerkrankungen wie diabetische Nephropathie (Schäden an Nierengefäßen, die bis zum Nierenversagen mit entsprechenden Symptomen führen können)
  • Autoimmunerkrankungen: Rheumatoide Arthritis, Sjögren-Syndrom, Lupus erythematodesAllergien und vieles mehr

Wie du siehst, kann vieles daran schuld sein, dass du ständig mit Müdigkeit zu kämpfen hast. Doch was kannst du tun, um diese – oft lästige – Situation in den Griff zu bekommen? Wir haben einige Tipps für dich:

  • Verbessere deinen Lebensstil
    Alle, die Alltagsbelastungen und ungünstige Lebensumstände als Ursache für häufiges, ausgeprägte Müdigkeit ausgemacht haben, sollten auch hier konsequent ansetzen. Eingefahrene Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu verändern erweist sich häufig als schwierig, aber für tiefgehendes Wohlbefinden ist es absolut lohnenswert.
  • Finde dein gesundes Normalgewicht (ernähre dich gesund und bewusst)
  • Verbessere deine Schlafgewohnheiten (zB durch ein Ritual am Abend)
  • Versuche, Stress zu vermeiden, bzw. abzubauen (zB durch Sport)
  • Entspanne regelmäßig (zB Meditation, Yoga)

 

Es gibt auch einige Heilkräuter-Empfehlungen, die wirksam gegen Müdigkeit sind:

Ginseng, Eleutherococcus, Camu Camu, Guarana oder Maca sind nur einige aus der Anti Müdigkeit Heilpflanzen Liste. Sie stärken und stimulieren die Körperfunktionen und helfen bei der Bekämpfung von physischer oder moralischer Müdigkeit.

Die Ayurveda schwört auf Ashwagandha, es zählt zu eines der besten Heilkräuter gegen Müdigkeit. Gute Heilpflanzen gegen Müdigkeit wie die Ashwagandha ist besonders nützlich zur Bekämpfung von Angstzuständen, Stress und Nebennierenfunktionsstörungen und kann eine gute Alternative zu Antidepressiva sein. Ashwagandha, einer der Anti Müdigkeit Heilkräuter, senkt den Cortisolspiegel (Stresshormon) und verbessert den natürlichen Testosteron- und DHEA-Spiegel. Das sind Hormone, die zur Aufrechterhaltung der Muskelmasse beitragen. Anti Müdigkeit Heilkräuter wie diese beruhigen auch Entzündungen.

Gute Heilpflanzen gegen Müdigkeit wie Ashwagandha Wurzeln werden seit Jahrtausenden für medizinische Zwecke verwendet. Im klassischen Ayurveda werden ihm folgende Eigenschaften zugeschrieben:

  • Medhya (fördert die geistige und kognitive Entwicklung)
  • Balya (erhöht Kraft und Erholung)
  • Rasayana (verjüngende oder lebensverlängernde Substanz)
  • Nidrajanana (Schlafpromoter)

Heute ist Ashwagandha, einer der Anti Müdigkeit Heilkräuter, vor allem für seine Fähigkeit bekannt, Energie und Ausdauer zu fördern, ohne das Herz zu stimulieren. Am häufigsten wird Ashwagandha ein- oder zweimal täglich vor den Mahlzeiten in Dosen von 500 mg verabreicht. Die maximalen Reaktionen werden normalerweise innerhalb von 2 bis 4 Wochen nach regelmäßiger Anwendung beobachtet.

Doch unabhängig von Heilkräutern, Bewegung und sonstigen wirksamen Maßnahmen gegen Müdigkeit, haben auch wir ein wirksames Hilfsmittel gegen Müdigkeit und fehlende Power für dich. Unser Potenco Powerarmband! Es steigert deine Vitalität, verbessert die Balance in deinem gesamten Organismus und ist die ideale Ergänzung zur Steigerung deiner Ausdauer und Leistung. Unser Potenco arbeitet über den Herz-Kreislauf-Meridian. Ein spezieller Silizium Chip, der sich im Verschluss befindet, ist der Grund dafür, dass du dich schon bald rundum wohl fühlen wirst. Ständige Müdigkeit und das Gefühl, ausgepowert  und schlapp zu sein, haben keine Chance mehr, versprochen!

 

Quellen:

www.apotheken-umschau.de

www.heilkraeuterpflanzen.com

www.netdoctor.de

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Häufig gestellte Fragen

Wie soll das Powerband getragen werden?

Um dem Körper mehr Energie zuzuführen, wird empfohlen, das Powerband am linken Handgelenk zu tragen, da hier der stärkere Herzmeridian verläuft. Dabei ist darauf zu achten, dass der Chip, der im Verschluss eingebaut ist, an der Innenseite des Handgelenks liegt. Es ist natürlich auch möglich, das Powerband rechts zu tragen.

Was bewirkt das Powerband?

Im Verschluss des Powerbandes ist ein Silizium Chip eingebaut, der durch eine nicht kopierbare Technik einzigartig ist. Durch das Tragen des Powerbandes wird die Vitalität um ein Vielfaches gesteigert und auch das Immunsystem wird gestärkt. Müdigkeit und Abgeschlagenheit kann so entgegengewirkt werden. Für Sportler oder Menschen, die unter starker Anstrengung und Anspannung stehen, bietet das Powerband eine ideale Ergänzung zur Steigerung der Ausdauer und der Leistungskraft. 

Kann man mit dem Powerband duschen ?

Grundsätzlich macht es dem Chip im Powerband nichts aus, wenn er nass wird. Doch das Band selbst besteht aus Leder und dieses wird rascher abgenutzt, wenn es zu oft feucht wird. Auch der Magnetverschluss kann zu rosten beginnen. Wir empfehlen daher, das Powerband vor dem Duschen oder Baden abzulegen.

Kann man die Wirkung überprüfen?

Mithilfe eines kinesiologischen Test kann sofort überprüft werden, ob das Powerband eine Wirkung hat. Dazu haben wir ein kurzes Video zusammengestellt. Sieh es dir einfach an und mache den Test mit einer anderen Person nach. Du wirst sofort von der Wirkung überzeugt sein.

Soll das Powerband immer getragen werden?

Es wird empfohlen, das Powerband vor dem Schlafengehen abzulegen. Untertags kann das Powerband ohne weiteres den ganzen Tag getragen werden, um den Körper mit Energie und Kraft zu unterstützen.

Wann soll das Powerband getragen werden?

Das Powerband wurde für Menschen entwickelt, die sich oft schlapp und erschöpft fühlen, unter starker Müdigkeit leiden oder unter großer Anspannung stehen. Auch für Sportler ist das Powerband geeignet, dies bietet eine ideale Ergänzung zur Steigerung der Ausdauer und Leistungskraft. Das Powerband unterstützt den Körper mit mehr Energie, Balance und Stabilität. 

Das Powerband kann auch von Kindern ab 6 Jahren getragen werden. Es wird sehr gerne zur Unterstützung bei Tests und Schularbeiten verwendet.