Diplom-Biochemiker & habilitierter Humanphysiologe
Prof. Dr. rer. nat. habil.
Peter C. Dartsch
Zellbiologische Forschung, tierversuchsfreie Testmethoden und mehr als 35 Jahre wissenschaftliche Erfahrung.
Forschung auf
Zellebene.
Das Dartsch Scientific Institut wurde 2002 aus dem Campus der Universität Tübingen in Horb am Neckar gegründet.
Seit der Gründung beschäftigt sich das Institut ausschließlich mit tierversuchsfreien Testmethoden – insbesondere mit Untersuchungen an Zellkulturen.
Als Zellkultur bezeichnet man die Anzucht und Vermehrung von Zellen außerhalb eines Organismus unter kontrollierten Bedingungen.
Zellkulturmodelle sind seit vielen Jahren ein wichtiges Werkzeug in der biologischen und medizinischen Forschung. Sie ermöglichen es, die Reaktion von Zellen auf bestimmte Substanzen oder Bedingungen unter kontrollierten Voraussetzungen zu untersuchen.
Erfahrung, die
für sich spricht.
Jahre Forschung
Zellbiologische und toxikologische Forschung sowie langjährige Studentenausbildung.
Fachartikel
Rund 150 veröffentlichte wissenschaftliche Fachartikel aus verschiedenen Forschungsbereichen.
Vorträge
Wissenschaftliche Vorträge sowie rund 30 Beiträge in Fachbüchern.
Dissertationen
Doktorvater, Betreuer und Gutachter bei mehr als 30 medizinischen und naturwissenschaftlichen Dissertationen.
Bis 2020 war Prof. Dr. Peter C. Dartsch externes Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen.
Wissenschaft
verständlich erklärt.
Prof. Dr. Peter C. Dartsch gibt Einblicke in seine Arbeit und spricht über die wissenschaftliche Untersuchung des ZISANO Chips.
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Der ZISANO Chip
im Zellkultur-Test.
Im Rahmen einer Untersuchung durch Dartsch Scientific wurde geprüft, ob sich nach Anwendung des ZISANO Chips unter kontrollierten Laborbedingungen Effekte auf zellulärer Ebene nachweisen lassen.
Mehrtägige Exposition statt Kurzzeittest
In Vorversuchen mit Bindegewebsfibroblasten zeigte eine Einwirkungszeit von nur wenigen Stunden keinen messbaren Effekt.
Erst nach einer kontinuierlichen Einwirkungszeit von sechs Tagen wurden Unterschiede zwischen der unbehandelten Kontrollgruppe und den mit dem ZISANO Chip untersuchten Zellkulturen festgestellt.
Vitalität &
Zellproliferation
Untersucht wurden Bindegewebsfibroblasten der Zelllinie L-929. Die Zellkulturen wurden sechs Tage lang unter definierten Laborbedingungen inkubiert.
Im untersuchten Versuchsansatz enthielt die Kontrollkultur 3,56 ± 0,38 × 106 Zellen, die mit dem ZISANO Chip behandelte Kultur 4,88 ± 0,41 × 106 Zellen.
Funktionale
Neutrophile.
In einem weiteren Versuchsmodell wurden aus HL-60-Zellen sogenannte funktionale Neutrophile differenziert und anschließend verschiedene zelluläre Parameter untersucht.
Reduzierte Stoffwechselaktivität
Im Bericht wird für die mit dem ZISANO Chip untersuchten Zellen eine um 24,7 ± 14,9 % reduzierte Stoffwechselaktivität gegenüber den Kontrollzellen angegeben.
statistisch signifikant · p < 0,05Reduzierte Radikalbildung
Bei den mit dem ZISANO Chip inkubierten Zellen wurde im Versuchsmodell eine um 38,2 ± 4,9 % reduzierte Bildung reaktiver Superoxidanion-Radikale gemessen.
statistisch hochsignifikant · p < 0,01
Beobachtete Effekte
auf zellulärer Ebene.
Dartsch Scientific fasst zusammen, dass in den durchgeführten In-vitro-Untersuchungen mit organspezifischen Zellkulturen unter den verwendeten Versuchsbedingungen Veränderungen auf zellulärer Ebene beobachtet wurden.
Als Voraussetzung nennt der Bericht eine mehrtägige, kontinuierliche Anwendung. Untersucht wurden unter anderem die Vitalität und Teilungsaktivität von Fibroblasten sowie die Bildung reaktiver Sauerstoffradikale in einem Zellkulturmodell.
Der Testbericht
im Original.
Für maximale Transparenz kannst du hier den vollständigen Testbericht von Dartsch Scientific einsehen.
Testbericht als PDF ↗Bei den beschriebenen Untersuchungen handelt es sich um In-vitro-Experimente an Zellkulturen unter kontrollierten Laborbedingungen. Ergebnisse aus Zellkulturmodellen lassen sich nicht unmittelbar mit einer klinischen Wirkung beim Menschen gleichsetzen und stellen keinen Nachweis zur Behandlung, Heilung oder Vorbeugung einer Erkrankung dar.